A. Lühr-Lehrs

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Einführung:
Symptome

Dosierungsempfehlung für G-H-O

Die in der Antwortaktion angegebenen Dosierungen weichen teilweise stark voneinander ab. Bedingt durch die Zeitdauer der Erkrankung, die Vorbehandlung, eine begleitende Allergie u.ä. ergeben sich die unterschiedlichsten Dosierungen. Überwiegend wird nach folgendem Schema vorgegangen:

1. Allergische Disposition vorsichtige Dosierung
2. Immuninkompetenz langsam ansteigende Dosierung
3. Latente Pilzinfektionen primär intensiv, nach Aktivierung der Phagozytose Therapiepause, anschließend entsprechend immunologischer Reaktion
4. Immunkompetenz intensive Dosierung
Zu 1. Eine vorsichtige Dosierung = das Arzneimittel wird nur 2x wöchentlich verabreicht. Empfehlenswert auch bei Kindern durch Einreibung um den Nabel oder in die Ellenbeuge.
Werden GALIVERT, HERALVENT und ORICANT als gemeinsame Rezeptur gewählt:
Mo. - G, Di. - H, Mi. - O, Do. - G, Fr. - H, Sa. - O, Sonntag keine Arznei.
G = GALIVERT, H = HERALVENT, O = ORICANT
Zu 2. entsprechend Immunstatus jeden 2. Tag eine Arzneigabe, oder wie unter vorsichtiger Dosierung angegeben.
Zu 3. Therapiebeginn täglich, bei Eintreten einer akuten Entzündungsreaktion Therapiepause von 8 - 14 Tagen. Zwischenbehandlung mit einem antiinflammatorischen Arzneimittel, erneut langsame Steigerung der Dosierung.
Zu 4. Tägliche Arzneigabe entweder entsprechend der Symptome oder klinischen Diagnose, - GALIVERT morgens, HERALVENT mittags, ORICANT abends. Therapiedauer 14 Tage mindestens, in der Regel 4 Wochen, bei vorsichtiger Dosierung 2 - 3 Monate. Wiederholung nach 2 Monaten Therapiepause.

Therapiebeispiele

finden Sie in dem Buch: "Neue Naturheilmittel gegen Angst, Depressionen, Allergien, Ekzeme, Pilzinfektionen", in dem GALIVERT, HERALVENT und ORICANT ausführlich beschrieben sind. Es ist für Eu 19,50 (incl. MWSt.) plus Eu 2,90 Versandkosten über unsere Firma zu beziehen.

Die Mitteilungen über Heilung oder Besserung reichen von der Zeitangabe innerhalb von 8 - 14 Tagen bis zu 6 Monaten. Regelfall 3 Monate, in besonders schweren Fällen in Verbindung mit weiteren Therapiearten bis zu 3 Jahren. Bestätigt wurde auch, daß der Patient während der ersten 2 Monate vielfach keine Befindensverbesserung angibt, und nach 3 - 6 Monaten seine Krankheit fast vergessen hatte. Auch nach längerer scheinbarer Reaktionslosigkeit kommt es in den meisten Fällen zu spontaner Besserung der Gesundheit.