A. Lühr-Lehrs

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Symptome

Kurzfassung:

        Galivert        

        Heralvent        

        Oricant        

Durchfall,
Hauterkrankungen,
Herzklopfen,
Pulsbeschleunigung,
Koordinationsstörungen,
Rippenfellschmerzen,
Niesreiz,
Stockschnupfen,
Räuspern,
Rachenverschleimung,
Mundwinkelrisse,
Reaktionsmangel.

Antriebsarmut,
Atemnot,
Drehschwindel,
Platzangst,
Würgreiz,
Fließschnupfen,
Niesreiz,
Lichtempfindlichkeit,
Liderzucken,
Verkrampfung der Nacken-
und Schultermuskulatur,
Wirbelsäulenschmerzen,
Milzschmerzen.

Endogenes Ekzem,
Juckreiz,
Schuppenflechte,
Mundschmerzen,
Gangstörungen,
Verstopfung,
Ohrgeräusche,
trockener Schnupfen,
Schlaflosigkeit,
Zahnneuralgien,
Knochenschmerzen,
Rheuma.

Fehlen die Symptome und es besteht trotzdem Verdacht auf eine Pilzinfektion oder Funktionsveränderung durch Mycotoxine (Pilzgifte), kann ein mykologischer Untersuchungsstatus die Anwesenheit von Pilzen im Körper aufdecken. Pilze können in tiefer gelegene Gewebe oder Organe einwandern und während des Latenzstadiums im Körper schlummern. Sobald der Mensch als Wirt geschwächt wird, sie sich ausreichend vermehrt haben, werden sie erkennbar. Die Allergie zeigt eine Überreaktion, Funktionsveränderungen treten auf, Infektionen und Gewebeschäden, wie Arthritiden (Gelenkentzündungen), durch Pilzsporen oder Pilzfäden.

Pilze sind bisher in allen Geweben gefunden worden (Prof. H. Rieth) und Pilze können jede Krankheit vortäuschen!

Zu beachten ist, daß GALIVERT, HERALVENT und ORICANT gegen Hefe- und Schimmelpilze wirken und nur dann gegen Hautpilze, die Fußhaut und Nägel befallen, wenn die Haut- und Nagelerkrankung auch durch Hefe- und Schimmelpilze verursacht wurde.

Diese Diagnose kann nur mit der mykologischen Pilzkultur gestellt werden. Während der kulturellen Züchtung auf Pilznährböden entwickeln die Pilze Fruchtkörper, die unter dem Mikroskop identifiziert werden können. Auch Hefe- und Schimmelpilze können Haut- und Nagelkrankheiten auslösen, aber die Dermatophyten (Hautpilze) besitzen Fermente, mit denen ihnen die Auflösung von Hornsubstanzen besonders gut gelingt. Nagelkrankheiten benötigen zusätzliche Substanzen, auch aus der Homöopathie, z.B. Calcium fluoratum, Silicea, Thuja, Graphites und Sulfur. Verordnungsgrundlage sind die Arzneimittellehren, z.B. Boericke, William: "Homöopathische Mittel und ihre Wirkungen", Verlag Grundlagen und Praxis, Leer.


Pilze aus der Raumluft bei einer Patientin mit seit 15 Jahren bestehendem, therapieresistentem Ohrekzem