A. Lühr-Lehrs

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Die intelligenteste Lösung im GESUNDHEITs - System für Leib und Seele

WISSEN FÜR DIE ZUKUNFT

Übersicht:


Schlehenblüten (Bitte klicken für größere Ansicht.)

DIE MACHT DER UNSICHTBAREN UNBEKANNTEN

Einleitung:

Die uns umgebende Luft ist bevölkert von Mikropilzen in beständig wechselnden Konzentrationen und weltweit. Sie reduzieren das Wohlbefinden des Menschen. Sie führen zu schweren Krankheiten und sind sehr oft die unerkannte Todesursache. Der täglich zermürbende Kampf gegen diese Parasiten kann abgestellt werden. Die Zahl der tödlich verlaufenden Krankheiten kann um mindestens 50 Prozent gesenkt werden. Deutschland ist im Besitz der Arzneimittel gegen die tödlichen Krankheiten. Unser Land besitzt alle biologischen, technischen und chemischen Vorraussetzungen für die Diagnose und die Reparatur von Körperzellen und Funktionen. Hunderttausende Arbeitsplätze können mit der Herstellung homöopathischer Arzneimittel geschaffen werden. Von Osten bis Westen werden Medikamente gegen Viruskrankheiten gesucht. 40 Millionen Amerikaner brauchen potenzierte Naturstoffe gegen Herpesviren. Pilzparasiten sind Wegbereiter für Viruskrankheiten, das gilt auch für AIDS. Wissenschaftlich nachgewiesen in deutschen und amerikanischen Universitätskliniken durch Yvonne Koch, S.-A. Qadripur (18, 19 u.a.).
Wir, ANNELIESE LÜHR-LEHRS und Familie, praktizieren seit 30 Jahren Feldforschung. Gibt es Erkennungszeichen, klinische Bilder, für die Giftwirkung oder Infektion durch Pilze? - Ja. - Seit 1980 haben wir aus der medizinischen Wissenschaft und in zwei Praxen für Naturmedizin die Forschungsergebnisse zusammengetragen. Die Patienten mit vorgeblich "unheilbaren", chronischen Krankheiten wurden der mikrobiologischen Untersuchung unterzogen, die Befunde gespeichert und mit den vorhandenen oder unter der Therapie auftretenden Symptomen verglichen. Es wurde erkennbar, daß bei bestimmten Erregerbelastungen immer dieselben Symptome auftraten, die die Arzneiauswahl in der Homöopathie bestimmen und die Regeneration der Immunabwehr regeln. Mit sehr vielen Ärzten und Naturheilkundigen gemeinsam haben wir neue Arzneimittel für die Gesundheit entwickelt. Nach 25 Jahren erfolgreicher Diagnosen und Therapien bieten wir Ihnen wirksame, potenzierte Naturstoffe, auch noch nicht bekannte und verfügbare, gegen die Krankheiten durch Staphylokokken, Streptokokken, Pilze pathogener Art und Viren an. Von besonderem Interesse, da zum großen Teil aus nachwachsenden Rohstoffen. Die Natur ist im Besitz bewundernswerter Abwehrmechanismen und kann natürlich das menschliche Immunsystem regenerieren. Bitte informieren Sie sich über unsere bisherigen Arbeiten im Internet unter dem Firmennamen

luehr-lehrs.de

 

SUMMARY:  Zur Würde des Menschen gehört der unverzichtbare Anspruch auf den Teil an Glück, der die LEBENSKRAFT garantiert. Das Unglück des Menschen, das vermeidbare, hat einen engen Zusammenhang mit der Vielzahl der Mikropilze in der Umwelt. Mikropilze, umgeben den Menschen ohne Ausnahme und an jedem Ort in der Atemluft. Sie leben im Erdboden, auf Pflanzen und Tieren. Sie sind PARASITEN, weil sie selbst keinen Kohlenstoff aufbauen können. Sie brauchen Kohlenstoff für ihr Zellwachstum, den Stoffwechsel und die Vermehrung. Mit ihren Verdauungsfermenten zersetzen sie deshalb die organische und anorganische Umgebung, um den benötigten Kohlenstoff in gelöster Form für sich zu gewinnen. Erkennbar werden die Raumluftpilze, wenn sie mit Spezialnährböden eingefangen werden. Auf diesen Nährböden wachsen sie sichtbar. Der Mensch nimmt sie mit der Atemluft und Nahrung ständig auf. Sobald Mikropilze mit ihren Verdauungsenzymen menschliche Zellen angreifen können, sind sie kanzerogen, mutagen, teratogen und stören Immunreaktionen, das bedeutet sie sind krebsauslösend, verändern die Vererbungsmoleküle und sind Ursache für Krankheiten mit Todesfolge. Die von ihnen an die Umgebung abgegebenen Enzyme sind teilweise hochgiftig. Auch im menschlichen Gehirn werden Pilzgifte aktiv, das normale Denken und Empfinden wird gestört und verändert. Wir entgehen ihren Giftwirkungen an keinem Ort, wenn wir nicht gelernt haben ihre Aufnahme zu reduzieren. Eine Erklärung für das vermeidbare, persönliche Unglück. Ein Mensch, der ständig angegriffen wird, wird aggressiv, depressiv, arbeitsunfähig und gewalttätig. Darunter leiden Industrie und Handel in großem Umfang.

 "Sie sind die größten Feinde des Menschen!" - Ausspruch der Virologen. Es handelt sich um eine Zivilisationskrankheit, und Gegenmaßnahmen sind dringend erforderlich. Erstens muß die Reduzierung der Pilze auf das für Menschen erträgliche Maß eingerichtet werden und zweitens ist die Erhaltung und Reparatur der spezifischen Immunabwehr zu sichern. Prävention als Kontinuum! Die Aufklärung und die bisherigen Schutzmaßnahmen sind nicht annähernd ausreichend. Die unverändert steigenden Krankheitskosten sind der Beweis. Hier liegt der Schlüssel zur REFORM - gegen die wachsenden Intelligenzschäden und die jedes Maß übersteigenden, kostenerzeugenden Krankheiten.

Professor Hans Rieth: "Ohne Pilzparasiten lebt es sich gesünder" (Mykosen, Anti-Pilz-Diät, notamed Verlag 1994)

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Ohrekzem durch den Hefepilz Rhodotorula rubra
nach Antibiotika über 8 Jahre
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Rhodotorula rubra - 1000fache Vergrößerung
5 Jahre Homöotherapie kosten ca. 1500,- Euro.
Über 5 Jahre Beobachtung kein Rückfall.

Rund 80 Millionen Bundesbürger werden pro Jahr mit Arzneimitteln von über 25 Milliarden Euro versorgt!

Professor Dr. Antonio V. Costantini: "Die Arteriosklerose und ihre Folgekrankheiten sind noch immer Haupttodesursache in den industriealisierten Ländern ... Lipide, Cholesterin und die damit zusammenhängenden Prozesse erklären nicht die komplexe, entzündliche Natur der arteriosklerotischen Läsion. ... Der zelluläre Mechanismus, der der Arteriosklerose zugrunde liegt, ist eine verzögerte Empfindlichkeitsreaktion. Das typische Zeichen für eine verzögerte Empfindlichkeitsreaktion ist ein Granulom. Dies ist die Reaktion des Körpers auf eine Infektion mit Mikroben - wie etwa tote Mykobakterien - oder auf mikrobielle Produkte.

Nie wurde beobachtet, daß eine solche Immunantwort in einem metabolischen Prozeß abläuft oder durch einen solchen angestoßen wird. Die arteriosklerotische Läsion besteht also aus einer granulom-ähnlichen Läsion, abgeflacht durch den arteriellen Bludruck..." aus pilzdialog 4/ 1993, S. 61- 62:

 Hyperlipidämie und Arteriosklerose durch Pilze und ihre Gifte
"Zurückblickend ist also Virchows Beobachtung, daß die Arteriosklerose vorrangig eine Entzündungskrankheit ist, völlig korrekt. er erkannte unter seinem Mikroskop, daß die Cholesterineinlagerung nur eine sekundäre Erscheinung war." Zitat s.o.

Ist die Diagnose falsch, ist die Therapie falsch. Die Folgen sind Geldvergeudung im Gesundheitsbereich ohne bisher absehbares Ende. Eine Änderung der staatlichen Gesundheitsverwaltung kann nur erreicht werden, wenn der Nachweis der Kostenreduzierung um mindestens 40 Prozent durch die Naturheilkunde wissenschaftlich fundiert erbracht wird. Dieser wissenschaftliche Nachweis kann erbracht werden, wenn das benötigte Finanzvolumen dafür zur Verfügung gestellt wird. Wir brauchen ein Krankenhaus, eine Forschungseinrichtung in der MYKOLOGEN  und ÄRZTE für HOMÖOPATHIE und Naturheilverfahren beweisen, daß die teuren und unbezahlbaren Krankheiten durch ausschließliche Therapie mit Naturheilmitteln wesentlich reduziert werden können. Dazu zählen Rheuma, Lungen-, Herz-, Kreislaufkrankheiten, Lähmungen, Viruskrankheiten, Krebs und Alzheimer. Die verfremdenden Verfahren, wie z.B. die Laserakupunktur, oder Anwendung von Körperersatzstoffen müssen aus diesem Konzept ausgeschlossen werden. Signale der Nervenzentren dürfen nicht verfälscht werden. In einem Modellversuch wird bei Kindern von der Geburt an die hervorragende Entwicklung mit Homöotherapie zu lebenstüchtigen Menschen nachgewiesen  Diese Forschungseinrichtung muß unter Leitung von befähigten Menschen stehen, die Geld und Macht im Dienst der göttlichen Schöpfung erhalten. Eine ausnahmslose Trennung der symbiotischen Arzneimittel zu den Antibiotika muß garantiert sein. Jede andere Einrichtung bringt Ihnen seit 50 Jahren mehr Krankheit, mehr Unglück und vermehrt tödliche Folgen und ist für unseren Staat ein großes Verlustgeschäft.

Deutschland ist von den westlichen Ländern das Land der Naturheilkunde und die Homöopathie ist seit 200 Jahren der größte Garant für Gesundheit und Freiheit, auch von Pilzen, Bakterien und Viren.

Samuel Hahnemann, Begründer der Homöopathie heilte Hunderte Cholerakranke 1831 mit potenziertem Campher in Deutschland. Er war damals der einzige Arzt, der krankheitsauslösende Kleinstlebewesen hinter der Seuche vermutete. Hahnemann wurde trotz seiner unvergleichbar großen Arbeit als Arzt für unser Volk bei bester Gesundheit 88 Jahre alt. Kann unser Volk, das alle Vorraussetzungen für Intelligenz und Gesundheit besitzt sich soviel an Ignoranz und Schwäche leisten ? Jede achte Frau braucht nicht an Brustkrebs zu erkranken - . Das Ersticken bei Lungenkrebs, die Schmerzen bei Darmkrebs sind unvorstellbar grauenvoll - die Not bei Multipler Sklerose und Alzheimer nicht hinnehmbar als unabwendbares Ereignis! Wir besitzen die Arzneimittel gegen Lungen- und Darmkrebs, gegen Nervenkrankheiten und DEMENZ! (1., 2., 3., 5., 12., 13.). Die Wirksamkeit der Homöopathie, die Heilung selbst schwerer Krankheiten und Pilzinfektionen, sogar die Ausscheidung von Quecksilber und Blei aus dem menschlichen Körper durch Therapie mit den potenziertem Metallen sind längst bewiesene Tatsache: S. 21-25).

Maßstab für Reformen ist die Ethik, also die Liebe zum Nächsten, die Naturheilkunde im weitesten Sinne, in der endlich auch die immunologische Überwindung der Krankheitserreger durch HOMÖOTHERAPIE wissenschaftlich gesichert wird.

Immunologische Heilungen sollten mit Ärzten gemeinsam dokumentiert werden. Die wissenschaftlich begründete Forderung nach Identifizierung des Krankheitserregers als Grundlage für eine Verordnung wird in unverantwortlicher Weise vernachlässigt, in der sogenannten "Schulmedizin" und in der Naturheilkunde. Einige Ausnahmen seien benannt: Professor D.G.S. Thilo-Körner in Herzogenaurach, der Arzt Kai Lühr in Köln und die Heilpraktikerin Frau G. Kutschera in Bonn und wenige weitere Bekannte. Wissen um die gesundheitliche Gefahr durch Mikropilze in Atemluft und Nahrung ermöglicht jedem Bundesbürger Schutz und spart der Gesellschaft Milliarden EURO der derzeitigen Kosten. Dabei sind die großen gesundheitlichen Gefahren längst untersucht. Es gibt eine gut verständliche, Ursache und Folge darstellende Arbeit der Ärzte H.H. Reckeweg (13., 17.), des Wiener Arztes F. Perger (14.) und sämtliche Bücher und Schriften von Hans Rieth (9., 10., 11.), Professor Heinz Seeliger und Th. Heymer (8.).



ERFOLGLOS durch eingeatmete GIFTE aus MIKROPILZEN der ATEMLUFT

Wir kennen den "Muffgeruch" in Häusern in denen ein Pilz den Wandputz zerbröselt, oder den Erkennungsgeruch aus hochgiftigen Schimmelpilzen, deren Hauptwohnsitz der Erdboden ist.

Wie stark diese täglich in der Zivilisation aufgenommenen Pilzsporen und in der Nahrung versteckten Pilzgifte menschliche Körperfunktionen, das Denken und Gefühlsleben beeinflussen, wird in der Folge mit Originalzitaten aus den wissenschaftlichen Schriften gezeigt und allgemeinverständlich übersetzt ::

Zitate aus Müller Emil, Loeffler Wolfgang, MYKOLOGIE, Thieme-Verlag 4. Auflage 1982: MYKOTOXINE. Stoffe vom Aflatoxin-Typ werden mit pilzinfizierter Nahrung oder pilzkontaminierter Nahrung unbewußt aufgenommen: bei Mensch und Tier verursachen sie Leberschäden, wirken kanzerogen, teratogen, mutagen und stören Immunreaktionen. (S. 108)

 Die Giftwirkung der seit über hundert Jahren bekannten Mutterkorn-Alkaloide (Schimmelpilze des Getreides) zeigt ein noch breiteres Spektrum: Kontraktion der glatten Muskulatur (meist mit Gefäßverengung, bei Hydergin jedoch Vasodilatation); Antagonisierung der Adrenalin- und Serotoninwirkung; Effekte am Zentralnervensystem und, teilweise, halluzinogene Wirkung (z.B. durch LSD. vergl. Abb. 60 b) Halluzinogene MYKOTOXINE finden sich auch unter den Ibotensäure-Derivaten. (S. 109)

Hingegen handelt es sich bei den Trichothecenen (Anm.: Schimmelpilze auf Gräsern) um Kontaktgifte; sie führen beim Menschen zu Hautreizungen, Augenbindehaut-Entzündungen usw. und verursachen, wenn sie von Tieren mit dem Futter gefressen werden (z.B. Myrothecium-infizierte Grasstoppeln) Vergiftungen im Verdauungstrakt (via Proteinsynthese am Ribosom). Die Giftigkeit des Patulins beruht auf Änderungen von Zellatmung und -permeabilität; früher wurde Patulin manchmal in Produkten , die für den menschlichen Konsum bestimmt waren, nachgewiesen (Apfelsaft, Brot mit. Schimmelbelag, mit Pilzen fermentierte Wurst). (S. 111.)

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Aus Darminhalt - Hefepilze auf Nährboden

Zu den neurotropen Mykotoxinen gehören außer den bereits genannten Vertretern Citreoviridin, Maltoryzin, Fumitremorgen sowie weitere Tremorgene (Tremor = Zittern) Roquefortin, Slaframin und viele mehr.

An sich könnte man nach den Vergiftungssymptomen und molekularen Wirkmechanismen "klinische Bilder" der Mykotoxikosen zusammenstellen, doch wird dies bisher selten und meist unvollkommen praktiziert (vergl. Gedeck 1980).

So liegt den oberflächlich teils recht verschiedenen Effekten der Cytocholasane möglicherweise ein genereller Effekt auf die Mikrotubuli zugrunde (Anm.: Nierenschädigung) und die allgemeine Wirkung der Epipolythiodioxopiperazine (z.B. Gliotoxin, Sporidesmine, Chetomin) auf die Atmungskette könnte entsprechend dem Charakter der Seitenketten variiert sein. Atmungskettengifte sind auch die Anthrachinone (z.B. Xanthomegnin aus Apergillus, Penicillium und Dermatophyten). S. 111.

Schädigungen der Zellatmung durch Mikropilzgifte führen zu schweren Krankheiten und Krebs.

Allgemeinverständlich: Die Gifte der Mikropilze in Nasennebenhöhlen, Lungen oder Darm und Nieren verursachen je nach Art Störungen der Sauerstoffversorgung und Zellernährung, des Hormonhaushaltes, der Mineralstoffversorgung, der Bildung und Weiterleitung der Nervenimpulse, sie erhöhen oder senken den Blutdruck je nach Wirkungsweise, sie verursachen Haut- oder Nierenentzündungen, schädigen Leberzellen und können Halluzinationen erzeugen. Pilzgifte sind weltweit als auslösende Ursache für Krebs auch beim Menschen nachgewiesen. 8), 12).

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Hefe- und Schimmelpilze aus Faeces auf Nährboden


DER PILZ und die ROTE LICHTNELKE

Rote Lichtnelke (aus: Kosmos Naturführer; bitte klicken für größere Ansicht.)

Eine wahre Geschichte von der Herrschaft über Lebewesen.

Pilze benutzen die Organe der Pflanzen um sich selbst zu vermehren. Zitat: "Bei der roten Waldnelke, Silene dioica, erfolgt die Infektion meist an den Keimlingen. An den Samen haftende Brandsporen keimen gleichzeitig mit jenen aus ... und das entstehende dikaryotische Myzel (Anm.: Pilzfaden) vermag in die Keimlingsgewebe einzudringen. Das Myzel durchwächst, ohne Symptome hervorzurufen, interzellulär die ganze Pflanze bis in die Blüten. In den Antheren wird das Wirtsgewebe resorbiert, (Anm. der Pilz verdaut das Nelkengewebe) und die Hyphenzellen wandeln sich in Brandsporen um. In den rein weiblichen Blüten werden die vorhandenen Staubblattanlagen, die sich normalerweise nicht weiterentwickeln, zum Wachstum angeregt, und die Blüten werden so scheinbar zwitterig. Doch entwickeln sich in ihnen keine Pollenkörner, sondern nur Brandsporen. Auch der Fruchtknoten ist in derartigen Blüten nur unvollkommen entwickelt." (7., LOEFFLER, S. 281)

ALLGEMEINVERSTÄNDLICH: Der Pilz verhindert in der Nelke die Samenbildung und benutzt ihren Fruchtknoten um sich selbst zu vermehren. Wenn der Fruchtknoten sich öffnet entweichen Pilzsporen statt Nelkensamen. Hochgiftige Brandsporen aus der Roten Lichtnelke! Pilze verfahren mit dem Menschen ähnlich, sie verdauen körpereigenes Gewebe um sich davon zu ernähren, sich zu vermehren und um im menschlichen Körper zu wandern. Von der Lunge aus entweichen sie wieder in die Umwelt. Der Fußpilz verirrt sich bei geschädigter Abwehr unaufhaltsam bis in das Gehirn. Das besondere Geschick der Boten der Erde: Sie verändern den Verhaltenskodex. Dieses Phänomen wurde erstmals von Jack Finnay, Invasion of The Bodysnatchers, Inc. New York 1954 - 1978 beschrieben. Seit Jahrzehnten bestätigen Ärzte für Pilzkrankheiten, Biologen und Zoologen diese Entartung der Lebewesen in jeder Beziehung! Die Ausscheidungen der Mikropilze im menschlichen Körper haben einen viel größeren Einfluß auf die Seele und das Verhalten als bisher vermutet wird. Wahrnehmung und Selbstkontrolle werden gelähmt.

Die Keimung der Brandsporen:

Brandsporen der Pilze wachsen mit Fäden in die Pflanzen ein,
ohne äußeres Erkennungszeichen!
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INFEKTIONSWEGE der MIKROPILZE

Aus Müller, Loeffler:

"MYKOSEN" ist Oberbegriff aller durch Pilze hervorgerufenen Infektionskrankheiten. Die Übertragung pilzlicher Krankheitserreger auf den Menschen erfolgt manchmal durch direkten Kontakt mit Mensch, Tier, Pflanze oder Erde. Die typische Infektion erfolgt durch Einatmen von Keimen mit nachfolgender Besiedlung von Bronchien oder Lungengewebe, als Befall von Schleimhäuten (Candidose) oder durch Hautinfektion. ... Infektionschancen für die meisten Mykosen dürften fast ständig bestehen, so daß sich jeder Mensch mehrmals täglich mit Candida albicans, Aspergillus fumigatus oder einem pathogenen Vertreter der Mucoraceae infizieren könnte. ... Da es am Patienten kein Erkennungszeichen für "Mykose" gibt, müssen zur Diagnose die klinischen Erscheinungen (Symptome, oft unspezifisch), die Lokalisation des Erregers und dessen Natur im Einklang sein (7., S. 156-158). Um die Ausbreitung der Krankheit, die Giftigkeit der Ausscheidungen der Pilze und die Therapie bestimmen zu können, muß der Krankheitskeim bekannt werden.

DIE PERFEKTE TARNUNG : Mikropilze im menschlichen Körper können sich tarnen. Um sich unseren Abwehrzellen gegenüber durchzusetzen verändert die Pilzzelle ihre Außenhülle, legt unsere Immunzellen wie einen Mantel um sich herum und bildet sich derart einen Schutzwall gegen ihre Auflösung. ASTEROIDKÖRPER genannt, Seeliger (8., S. 55): "...ergibt sich aus der Bildung dieser Körper - trotz gesicherter Phagocytose als Folge der Opsonisierung - ein relativer Schutz der Pilzzelle selbst, da diese letztlich einer Einwirkung zellulärer Antiköper (Anm. menschliche Immunzellen) mittels entsprechend stimulierter Makrophagen entzogen wird." Zusätzlich setzt sie unsere weißen Blutzellen mit chemischen Molekülen außer Gefecht  18:). Die weit verbreitete Hefe Candida albicans kann weiter in den Organismus einwandern.. Candida albicans Befall der Speiseröhre, der Lunge, des Herzens und der Herzklappe (Seeliger, 8., S. 56).

Bestimmte Schimmelpilze aus der Erde, von Tier und Pflanze verbreitet, dringen bei Abwehr­schwäche bis in das Gehirn vor. Seeliger (8., S. 162 und 194): "Eine Ausbreitung über den Lymphweg ist möglich, über den Blutweg wahrscheinlich, da es selbst zum Gehirnbefall kommen kann." "Unter den Cladosporium-Arten verursacht nur Cladosporium trichoides als Erreger der Cerebralchromomykose gefährliche klinische Erscheinungen. Sein Vorkommen wurde weltweit registriert ... Obgleich der Hirnbefall im Vordergrund steht, kann sich der Pilz in der Lunge ansiedeln. Da er keine spezifischen Symptome verursacht, ist die Infektion nur durch die Erregerdiagnose abzuklären. Ob der Hirnbefall über die Nebenhöhlen oder die tiefen Atemwege zustande kommt, ist unbekannt." Unter den Schimmelpilzen sind mindestens 10 weitere bekannt, die bis in das Gehirn vordringen können und Tumore auslösen.

Professor Rieth dazu: "Pilze sind in allen Geweben gefunden worden!"

Schmerzen im Kopf und Zentralnervensystem, also auch im Rücken, gehören zu den SYMPTOMEN für MYKOTOXIKOSEN. Hier hilft diagnostisch die HOMÖOPATHIE weiter, weil in diesem System die Krankheitszeichen große Aussagekraft und Verläßlichkeit haben - und zum Heilmittel führen. Lieber einmal mehr Belladonna D2 - D4 einnehmen oder Bryonia D24, die Zaunrübe und mit einem homöopathischen Antimykotikum kombinieren, als die körpereigene Immunaktivität ausschalten.

Abwehrfähige Immunzellen sind der verläßlichste und stärkste Schutz gegen die Wanderlust der Pilze.

Für das Auge unsichtbar:
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Der Hautpilz wächst in die Haut ein.
(Nach: Müller, Loeffler)





Deformierte Pflaumen durch Pilze
(Narrenzwetschgen)



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Gesunde Pflaumen (links) und
deformierte Pflaumen durch Pilze (rechts)
aus: Mykologie (Müller, Loeffler)



SCHIMMELPILZE in WOHN-, ARBEITSBEREICH und ATEMLUFT

MYKOTOXINE kann der menschliche Körper NICHT ABBAUEN.

Professor H. Hof auf der 36.Tagung der DMYK 2002 in München (aus: mykologie forum, Ausg. 1/2003):

Mit Sicherheit sind die Denk-, Urteils- und Entscheidungsfehler in unserem Land und weltweit trotz diesem Überfluß an Vermögen auch auf die giftigen MYKOTOXINE zurück zu führen. - Mykotoxine schädigen unsere Zellen und deren Funktionen bis sie über Leber, Niere, Darm und Haut wieder ausgeschieden sind.

Mikropilze, diese für das menschliche Auge unsichtbaren Lebewesen, erfüllen in Wald und Flur die ewigen Naturgesetze. Hefepilze vergären Weintrauben zu Wein und zersetzen Fallobst. Schimmelpilze lösen Holz und Stroh auf und Hautpilze verdauen Federkleid und Pelz der verstorbenen Tiere. Aber auch jedes Tier im Haushalt gibt diese Pilze an die Raumluft ab. Bei Vögeln sind Hautpilze im Federkleid normal und Hunde und Katzen tragen in der Regel 5 verschiedene Schimmelpilze im Fell spazieren. Mikropilze in der Atemluft sind demnach die Regel und können mit Luftkeimsammlern eingefangen werden. Auf Spezialnährböden, die das Wachstum fördern, werden sie als Kulturen sichtbar. Die von Professor Hans Rieth betonte Toleranzgrenze der Immunabwehr entscheidet bei allen Menschen, ob die eingeatmeten Pilze von Lunge und Darm aus in den Körper einwandern können. Wenn die Abwehrzellen in Haut und Schleimhaut die Verdauungsenzyme der Mikropilze nicht neutralisieren können, wandern Pilze in Blutbahn und Lymphwege ein und suchen im Innern des Körpers nach weiteren Schwachstellen. Dabei kann jedes Organ befallen werden und

PILZE KÖNNEN JEDE KRANKHEIT VORTÄUSCHEN:

Dr. med. H. Gemeinhardt vom Landesmedizinaluntersuchungsamt Berlin veröffentlichte seine Befunde 1992. Der Mensch atmet in 24 Stunden in absoluten Reinräumen mindestens 1200 Schimmelpilzsporen ein. In gut gepflegten Räumen atmet er mindestens 5 800 Pilzsporen in die Lunge ein. In staubigen oder Pilzverseuchten Räumen kann sich die Belastung erheblich erhöhen. Hefepilze, Hautpilze und Bakterien belasten die Atemluft zusätzlich. Die Rechnung ergibt sich aus der allgemein von Fachärzten bestätigten Untersuchung: Pro Kubikmeter Raumluft ( 1 m³ = 1000 ltr ) 100 - 500 Schimmelpilzsporen in Reinräumen. Atemzugvolumen in Ruhe 8 Liter pro Minute. Das sind in 60 Minuten 480 Liter. In 24 Stunden bewegen wir in Ruhe nicht nur sehr viel Raumluft, sondern auch sehr viele Kleinstlebewesen durch die Lungen.

Dr. H. Gemeinhardt:

Zitat: "Aufgrund der großen Verbreitungsmöglichkeit sind einige Schimmelpilz-Gattungen beziehungsweise Arten in Form von Sporen zwar unsichtbar - aber allgegenwärtig, so daß der Mensch von der Geburt bis zu seinem Tode und unter bestimmten Bedingungen auch darüber hinaus (starke oberflächliche Verschimmelungen nach Exhumierung, vergleichbar mit großflächigen Verschimmelungen nach Verbrennungen!)  von diesen Mikroorganismen mehr oder weniger intensiv umgeben ist..

Während in ungestörten Räumen im Durchschnitt 100 - 500 Schimmelpilzelemente / m³ (Anm. Raumluft) gefunden wurden, steigt die Keimbelastung bei Pflegearbeiten und noch mehr bei Reparaturarbeiten oft drastisch an . So bestand die Pilzflora der Raumluft überwiegend aus Penicillium-Arten, die als eigentliche Raumluftpilze aufgefaßt werden können. Der ebenfalls häufig vorkommende Schimmelpilz Cladoporium herbarum dürfte von der Außenluft her in die Wohnräume gelangen. ... Es kommt zu mehr oder weniger üppigem Wachstum mit Sporulation an den Tapeten der Wände, im Fußbodenbereich und an anderen Stellen (Anm.: feuchte, dunkle Räume) ... Je nach Sporengröße werden Schimmelpilzsporen mehr in oberen, mittleren oder tieferen Bereichen des Atemtraktes abgelagert. Arten mit sehr kleinen Sporen (<5 um zum Beispiel Aspergillus fumigatus) können bis in die Alveolen (Lungenbläschen) gelangen. ... Wenn man davon ausgeht, daß nach Literaturangaben bei empfänglichen Personen bereits 100 Sporen von Alternaria alternata und 3.000 Sporen von Cladosporium herbarum einen Anfall von Asthma oder Rhinitis auslösen können, so ist in solchen Wohnungen eine Gefährdung der Gesundheit leicht abzuleiten." (20.). Dr. H. Gemeinhardt war Leiter des Landesmedizinaluntersuchungsamtes Berlin, er leitete 1991 die Pilzuntersuchungen des Zentralinstitutes für Arbeitsmedizin.

In der MYKOLOGIE wird davon ausgegangen, daß Asthma und Heuschnupfen zu mindestens 20 % durch Schimmelpilze ausgelöst werden.

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Größe einiger Schimmelpilzsporen im Vergleich zum Durchmesser der kleinen Bronchiolen (nach Pepys)
Die Schimmelpilze (A), (B), (C), (D) müssen ausgehustet werden!

Zitat:  "Zum einen fehlt eine gesetzliche Basis zur Durchführung von Kontrollen von seiten einer unabhängigen Untersuchungsstelle (zum Beispiel einem MUA) und zum anderen finanziert niemand derartige Untersuchungen. Die Filmaufnahmen zeigten mit aller Deutlichkeit, daß wegen Unterlassung von Reinigungs- und Austauscharbeiten Filter von Klimaanlagen derartig verschmutzen und mikrobiell kontaminiert werden, daß sie dadurch die Funktion von Keimschleudern erhalten. Eine wesentliche Rolle spielen dabei die Schimmelpilze, da diese, im Gegensatz zu Bakterien, Filteranlagen durchwachsen können.

Eine US-Spezialfirma hat festgestellt, daß etwa die Hälfte von 700 geprüften Gebäuden bei Gebäudebenutzern Augenreizung, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Beschwerden der oberen Luftwege ausgelöst hatten. Als Ursachen hat man auch von dieser Firma unzureichende oder schlecht installierte Filtersysteme, aus Energiespargründen geschlossene Frischluftklappen, ungenügende Frischluftzufuhr, schlechte Wartung der Anlagen und ihren erheblichen Bewuchs mit Allergien hervorrufenden Pilzen festgestellt."

Literatur:
1. Gemeinhardt, H.: Endomykosen. Gustav Fischer Verlag, Jena u. Stuttgart, 1989.
2. Reiß, J.: Schimmelpilze. Springer Verlag, Berlin, Heidelberg, New York, 1986.


Die VERDIENSTE der ÄRZTE

Ärzte haben uns dieses Wissen gesichert und damit Schutz und Rettung unseres Lebens garantiert.

Der Mißbrauch der Antibiotika, der Chemotherapie, der Hormonregulation, sämtliche die Funktion verändernden Eingriffe in die Naturgesetze des menschlichen Lebens sind nicht die Schuld der Ärzte! Die Schuld trifft zuerst den Betroffenen selbst oder die für ihn Verantwortlichen, wie es Eltern für ihre Kinder sind. Ärzte sind zum großen Teil selbst betroffen, sie sterben auch an Krebs und anderen furchtbaren Leiden.

Aber - es werden Ärzte sein, die uns aus dieser Wehrlosigkeit, aus diesem Dilemma, aus dieser tödlichen Gefahr für die ganze Gesellschaft herausführen .Wir hören es täglich in den Nachrichten - das Gehirn von Menschen hat versagt mit tödlichen Folgen für Mitmenschen. Der mögliche Anteil der Giftwirkung der uns umgebenden Umwelt wurde bei Überwachungsmaßnahmen und Untersuchungen nicht berücksichtigt.

Professor Hans Rieth hat den Begriff TOLERANZGRENZE eingeführt: "Man versteht hierunter die Grenze, bis zu der ein lebender Organismus sich Hefezellen einverleiben kann, ohne daß es zu Krankheitserscheinungen kommt. Die Toleranzgrenze ist keine Konstante, sondern von einer ganzen Reihe von Faktoren abhängig, ..." Um die Toleranzgrenze zu erkennen, sind mykologische Untersuchungen (Gewebe auf Nährböden) unumgänglich. "War die Anzahl der in den Organismus eingedrungenen Hefen nicht zu groß, dann können sogar durch die Eigenabwehr des Körpers sämtliche Hefezellen wieder eliminiert werden. so daß allein durch Verschieben der Toleranzgrenze eine Spontanheilung möglich ist. Hieraus ergeben sich therapeutische Chancen, auf die mit Nachdruck hingewiesen werden darf." 15) S. 34

Die Hefe Candida albicans kann Magen-, Darmgeschwüre und Bauchspeicheldrüsen­entzündung verursachen. Hefepilzknäuel, die in den Blutgefäßen wandern, können Herzinfarkt und Schlaganfall auslösen. Die Chancen für Dein Leben werden nicht wahrgenommen. Die Diagnostik wird weder gefordert, obwohl oberstes ärztliches Gebot, noch von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Professor Herbert Hof kommentiert dieses Versäumnis milde: "Das frühzeitige Erkennen der Infektion (Anm.: durch Pilze) gelingt meist schwer. Zwar sind Röntgenologen mit Hilfe hochauflösender bildgebender Verfahren sowie Mikrobiologen mit neuen Kulturverfahren und Antigennachweisen gefordert, aber zum Teil noch überfordert und so führt in 75 % der Fälle noch immer der Pathologe (Anm.: durch Gewebeuntersuchung nach dem Tode) letztendlich die Klärung herbei." (16., S.3)



SELBSTHEILUNG und eine sichere ZUKUNFT

Selbstheilung bringt Gewinn an Intelligenz, Liebesfähigkeit und Erwerb, spart Kosten und bringt Arbeitsplätze!

Alexander von Humboldt: "Wer die Naturgesetze ignoriert, der ist gesetzlos und braucht sich über die Folgen nicht zu wundern."

Die Kosten in der Gesundheitsversorgung sind nur über die Reduzierung der Krankheiten zu verringern. Die Fehlleistungen des Gehirns sind natürlich ebenfalls Krankheiten. Krankheiten im Frühstadium, die ein ganzes Volk voll Fleiß und Schaffenskraft in die Insolvenz schicken. Diese Denkstörungen hat Professor James Tylor Kent in seinen Arzneiwirkbildern sehr eindeutig und umfassend beschrieben (1). Hunderttausende werden weltweit seit 200 Jahren durch potenzierte Naturstoffe gesund und leben besser. Wir können mit unseren Arzneimitteln GALIVERT, HERALVENT und ORICANT  seit 1989 eine repräsentative Zahl von Heilungen, erfolgreichem Denken und deshalb besseren Lebensentscheidungen nachweisen. Viele weitere Firmen für potenzierte, am Menschen geprüfte und erfolgreiche Naturstoffe sind durch die erzielten Heilungen die sicherste Sparkasse der Nation. Hat unser Parlament davon wirklich keine Ahnung? Der christliche Glaube wehrt sich gegen die Annahme, daß alle Abgeordneten von der Chemischen Großindustrie gekapert und gekauft sind.

5 Fälle der Geldverschwendung mit den Folgen, schwere Krankheit und Tod:

AIDS wird immer von einer Hefepilzerkrankung des Mundes begleitet. Bei Untersuchungen in den USA und Deutschland wurde eine therapieresistente Mundcandidosis (Hefepilze) als Vorläufer der Infektion mit dem AIDS-Virus ermittelt. Bei manifestem AIDS wurde eine Candidainfektion mit einer Häufigkeit von 90 % festgestellt. Vom Mund aus siedelt sich die Candida albicans in der Speiseröhre an, gelangt über den Magen in den Darm und durch die Darmwand ins Blut. Der Hefepilz Candida albicans scheidet chemische Substanzen aus und beeinflußt damit die Aktivität der weißen Blutzellen negativ. Hinzu kommt der Immunverlust durch Antibiotika. Es entsteht die erworbene Abwehrschwäche, die den Weg für Infektionen mit Viren frei macht. (18., S.-A. Qadripur)

HILFE  leistet auch in diesen Fällen die Homöotherapie. Der Virusbefall der Zellen produziert ALARMSYMPTOME; Erkennungszeichen für das Abwehrversagen, die in der Homöopathie bekannt sind, und verläßliche Führer zur Rückgewinnung der Immunkompetenz. Das gleiche gilt für die KARZINOMENTWICKLUNG:

Die Wiederherstellung des Immunsystems ist für den Patienten schicksalhaft. Die Ärztin Yvonne Koch: "Für den Patienten ist es von entscheidender Bedeutung, daß solche Infektionen im Ansatz erkannt werden. Die permanente mikrobiologische Überwachung bei HIV-Infektionen ist unverzichtbar." (19.)

H.H. Reckeweg hat in seiner Homotoxikologie die 6 Phasen der fortschreitenden Zellentartung dargestellt. Zur Rückgewinnung der Gesundheit müssen diese Stufen nochmals durchwandert werden. Gesundwerden führt immer über eine oder mehrere akute Entzündungsphasen.
Leben heißt:
Die Homöotherapie erhält Ihnen Ihre Organe! Verzichten Sie nicht auf grundsätzlich Unverzichtbares.

Jede nicht ausgeheilte Krankheit kann zur Krebskrankheit führen. (13., S. 260).

Ein Pankreaskarzinom wird über einen Ikterus (Gelbsucht) zur Bauchdeckenphlegmone (eitrige Hautentzündung) geführt und heilt aus. (Reckeweg: Die regressive Vikariation)

In der wissenschaftlichen Literatur sind über 450 Fälle von Krebsheilung beschrieben (13., S. 259).

Das Leben sichern:

   1. Forderung: Alles vermeiden was die Funktionen des Körpers ungünstig verändert oder verletzt!

   2. Forderung: Fehltherapien sind immer mit Homöopathie nach zu behandeln.

   3. Forderung: Mikropilzdiagnostik des Menschen und seiner Umwelt ist Vorraussetzung.

(Literatur: 8., 9., 11., 14., 15., 16.)

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Esther, 3 Jahre, mit 2 1/2 Jahren Neurodermitis
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Esthers Zunge - Glossitis durch den Hefepilz Candida albicans
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Mutter von Esther - Lippenherpes
seit der Geburt der Tochter vor jedem Monatszyklus,
geheilt mit ORICANT
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18 Monate nach Therapiebeginn:
Glossitis und Neurodermitis sind geheilt mit Homöotherapie.
Kosten ca. 180,- Euro. 10 Jahre Nachbeobachtung, kein Rezidiv.

Die Heilmittel für Esther waren ORICANT, GALIVERT in Verbindung mit Sulfur D 12 wöchentlich je 2x und SEPIA LM 12.

Professor Rieth kommentierte in seinem letzten Buch MYKOLOGISCHE DIAGNOSTIK so:

"Sparen an Gesundheitskosten kann auch die Gesundheit kosten."

Damit führt sich die "Gesundheitsreform" ad absurdum! Die Ministerien verletzen ihre Informations-, Fürsorge- und Versorgungspflicht. In dem Umfang gezüchtete Abwehrschwächen des Körpers führen unweigerlich zu Fehlleistungen von Geist und Seele. Keine Vorraussetzung für eine erfolgreiche Wirtschaft und eine Gesamtbedrohung für EUROPA!

Der Modellversuch ist überfällig: Der wissenschaftlich fundierte Beweis der Kostenersparnis um 40% durch Homöotherapie unter Einbeziehung der Diagnostik der Pilze und Bakterien. Patientenschulungen sind natürlich ebenfalls unumgänglich. Sie werden kommen! Staatlich finanziert, da die heute hohen Kosten halbiert werden können. Die Krankenkassenbeiträge werden um diesen Betrag gesenkt, dafür boomt die Wirtschaft durch Produktion und Export potenzierter Naturstoffe. Wir können auch unseren russischen Nachbarn die in der Natur gespeicherten Heilmittel gegen antibiotikaresistente Tuberkelbakterien anbieten.


CARCINOMA IN SITU - Fehlende Wundheilung

Das Land, das die Arzneimittel gegen Krebs besitzt, die fehlende Wundheilung, hat keinen Mangel an Arbeitsplätzen und besitzt eine unvergleichbare Macht.

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Mai 2005
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Fortschreitende Wundheilung - Juli 2005
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Wunde verheilt - September 2005

Patientin mit seit Jahrzehnten intakter Wundheilung erleidet nach einer Rißwunde durch Brombeerenranken von 2 cm Länge fortschreitende Vergrößerung und zunehmende Schmerzhaftigkeit der Wunde. Therapie mit Homöopathie, Magnetfeld und Laser bleiben ohne jeglichen Heilerfolg. Nach 4 Wochen Schlaflosigkeit durch Schmerzen von Kopf bis Fuß,  erleidet die Patientin nachts einen Tobsuchtanfall an der Grenze zum Wahnsinn. Daraufhin nimmt sie aus ihrer Hausapotheke LYSSINUM LM 12 (Tollwutnosode) 7 Tropfen ein. Nach 30 Minuten fällt sie in heilsamen Schlaf, die Schmerzen sind sofort erträglich. Das war die benötigte Nosode, obwohl bei der mikrobiologischen Untersuchung nur Staphylococcus aureus gefunden wurde. Die Heilung konnte dann mit Homöotherapie weiter durchgesetzt werden. Entscheidend: die trotz innerer Behandlung fortschreitende Erregerwanderung wurde durch Unterspritzung mit OZON erfolgreich und überzeugend durch den behandelnden Arzt beendet. Heilung innerhalb von 12 Monaten ausschließlich mit Homöotherapie und Ozonbehandlung. Verletzungen im darauf folgenden Jahr während Landarbeiten, belegten die wieder komplikationsfreie Wundheilung.

Unser Volk bietet der Welt die Naturstoffe, die viele große Krankheiten der Seele und des Körpers im Frühstadium heilen und deren tödliche und entwürdigende Folgen mit neuen Arzneimitteln verhindert werden können.



Literatur

  1. KENT, J.T.: ARZNEIMITTELBILDER, Haug-Verlag 1958
  2. MEZGER, Julius: Gesichtete Homöopathische Arzneimittellehre, Haug-Verlag 1985
  3. BOERICKE, William: Homöopathische Mittel und ihre Wirkungen, 1927, San Franzisko;
    Deutsche Übersetzung von M. Harms, 1982, Verlag Grundlagen und Praxis, Leer
  4. KUEMMERLE, H.P.; SENN, A.; RENTCHNICK, P.; GOSSENS, N.: KLINIK und THERAPIE der Nebenwirkungen, 1960, Georg Thieme Verlag Stuttgart
  5. PERGER, Felix: Kompendium der Regulationspathologie und -Therapie, 1990, J. Sonntag-Verlag
  6. WUNDRAM, Dieter: Kosmetik auf Haut und Haaren, 1988, Rowohlt Verlag
  7. LOEFFLER, Wolfgang; MÜLLER, Emil: MYKOLOGIE, 4. Auflage 1982, Thieme Verlag
  8. SEELIGER, P.R.; HEYMER, Theresia: DIAGNOSTIK PATHOGENER PILZE und seiner UMWELT, 1981, Thieme Verlag
  9. RIETH, Hans: MYKOLOGISCHE DIAGNOSTIK, 1994-1995, GIT-Verlag
  10. RIETH, Hans: PILZDIAGNOSTIK - MYKOSENTHERAPIE, 3.-5. Auflage 1985, notamed Verlag
  11. RIETH, Hans: MYKOSEN, DIAGNOSE und THERAPIE, 1978, Programmed, med.Verlag
  12. COSTANTINI, A.V.: Prevention of BREAST CANCER, Johann Friedrich Oberlin-Verlag, Freiburg 1998
  13. RECKEWEG, H.H.: HOMOTOXIKOLOGIE, 1978, 2. unveränderte Auflage, Aurelia-Verlag
  14. PERGER, F.: KOMPENDIUM DER REGULATIONSPATHOLOGIE und -THERAPIE, 1990, J. Sonntag - Verlag
  15. SCHIRREN, CARL: DIE ENTWICKLUNG DER MYKOLOGIE IN HAMBURG, 2004, Omnimed Verlag Hamburg
  16. HOF, H.: MYKOLOGIE - eine interdisziplinäre AUFGABE ! - 1/2003 MYKOLOGIE-FORUM, S. 3
  17. STEPHAN, Karl: ABBAU und AUFBAU als HEILPRINZIP, 1959, Haug-Verlag Ulm, Donau
  18. QADRIPUR, S.-A., Göttingen: THERAPIERESISTENTE MUNDCANDIDOSE als Vorläufer von AIDS. In: pilzdialog 2 u. 3/ 1986, S. 25-26
  19. KOCH, Yvonne: OPPORTUNISTISCHE ERREGER und AIDS, pilzdialog 2/ 1987, S. 22
  20. GEMEINHARDT, H.: VERBREITUNG und gesundheitliche Bedeutung von Schimmelpilzen in WOHNBEREICHEN,  hautnah mykologie, 6/ 1992, S.244
  21. GEBHARDT, K.-H.: BEWEISBARE HOMÖOPATHIE, 2. Auflage 1986, Haug-Verlag
  22. VOEGELI, A.: DIE RHEUMATISCHEN KRANKHEITEN, 1961, Haug-Verlag
  23. HILDEBRANDT, G.; ELTZE, Ch.: ÜBER DIE WIRKSAMKEIT einer Behandlung des Muskelkaters mit Rhus toxicodendron D4, 1983, Haug-Verlag
  24. ROST, A.: WIRKSAMKEITSNACHWEIS homöopathischer Arzneien durch thermographische Messungen. 1983, Deutsche Homöopathie-Union (DUH)
  25. ... und viele weitere Autoren, Angaben werden in Folge ergänzt.

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