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A. Lühr-Lehrs |
Detlev G.S. THILO-KÖRNER Innere Medizin, Angiologie, Naturheilverfahren
ORICANT - Wirkungen bei Kindern Bestätigung und Nachtrag Die bei 14 Kindern vorgelegten Erfassungs- und Verlaufbögen dokumentieren den Einsatz von ORICANT u.a. als ein Antimykotikum u.a. bei positivem Nachweis von Hefe-Schimmelpilzen im
bei u.a.
Prof. Dr. med. habil. Detlev G.S. Thilo-Körner
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PatientIn: HUPP., Ines
Geburtsdatum: 22.09.91
Geschlecht: weiblich
Anamnese/Diagnosen: allergisches Asthma bronchiale, Ausschluß einer Quecksilberbelastung durch Mutter; Hyperventilation bei Blutentnahme mit Kollaps; Heuschnupfen, Gehirnblutung 1991, Rachenpolypenentfernung 1996; Cortisonspray, Allergiespray, Niesanfälle, ständiger Schnupfen
Befunde vor Therapiebeginn: 03.01.03: Eosino 12%, IgE 964, Selen 47, Hg <1,2; Vitamin E 3,7; Vitamin C 12,2; Stuhl: pH 6,2; sIgA 1451, a1-AT <2, Cand. spec. nov. ^3-4, sAP positiv, Klebsiella oxytoca ^7-9, E.coli ^7-9
Therapiebeginn: 20.01.03
Therapieende: Ende Dez. 2003
Dosierungen: ORICANT 9-0-9 Tropfen/Tag
Therapieunterbrechungen von - bis: keine bekannt
Andere Arzneimittel während der Therapie: Vitamin E, Vitamin C, Selen, Rephalysin, homöopathische Rheuma-Lymphmittel
Klinische Befunde nach Therapieende: letzte Blutkontrolle 12.08.03: Eosino 5%, IgE 788, Selen 173, Hg 1,2; Vitamin C 7,9; Vitamin E 27,8 (06.03.03), Stuhl 11/03: sIgA 483; a1-AT <2, pH 6,4; Geotrichum candidum ^1-2, sAP negativ, E. coli ^1-2, Citrobacter freundii ^7-9, Hefen und Schimmel negativ
Befunde nach Therapieende: siehe oben
Ärztliche Bewertung: deutliche Stabilisierung, Eosinophilie nicht mehr nachweisbar, Vitamin-E-Mangel nicht mehr, Asthma-Cortisonspray nicht mehr notwendig
Bewertung durch Patienten/Eltern: bereits 13.05.03 berichten Eltern 70% Besserung der Beschwerden; Asthma kaum bis nicht mehr spürbar
Unerwünschte Nebenwirkungen: keine
PatientIn: KESS. M.
Geburtsdatum: 05.11.90
Geschlecht: männlich
Anamnese/Diagnosen: rez. Bauchschmerzen, rez. Erbrechen besonders beim Autofahren, Reisekrankheit, Erythromycin-Allergie, Pankreatitis 3. Lebensjahr, Sinusitis, "Zappelphilip", rez. chron. Tonsillitis
Befunde vor Therapiebeginn: 04.10.00: Monozytose 9% (1-6%), Folsäure 4,5; Homocystein 14,1; Aspergillustiter 1:320, ASL 315, Selen 59, intraz. Mg** 1,25; Aminosäurenstörung, BSG 4/6; Stuhluntersuchungen von Eltern nicht durchgeführt
Therapiebeginn: 06.11.00
Therapieende: Okt. 2002
Dosierungen:2x9 Tropfen ORICANT
Therapieunterbrechungen von - bis: keine bekannt
Andere Arzneimittel während der Therapie: OPC-85, Aminosäuren, Magnesium
Klinische Befunde nach Therapieende: ruhiger, weniger Infekte, Reisekrankheitsbeschwerden haben deutlich abgenommen
Befunde nach Therapieende: 10.10.02: Aspergillustiter <1:160, Mg** intrazellulär normal, BSG 2/4, ASL 315, Mono 9%, Homocystein 7,7 (11.04.01), Folsäure 10,7 (11.04.01) und 7,5 (27.03.02); Selen 11.04.01: 59 - 36 (27.03.02) - 83 (10.10.02)
Ärztliche Bewertung: guter Erfolg
Bewertung durch Patienten/Eltern: guter Erfolg seitens Patient und Eltern
Unerwünschte Nebenwirkungen: keine
PatientIn: MAR., Mona
Geburtsdatum: 01.04.2000
Geschlecht: weiblich
Anamnese/Diagnosen: Lymphadenitis colli, Mycobacterium, Langzeit-Antibiotika-Therapie
Befunde vor Therapiebeginn: 07.09.2002: Stuhl: C. parapsilosis ^5-6, sAP positiv, a1-AT 102,7; pH 6; E. coli ^1-2, Schimmel negativ
Wegen ständigen Univ.-Kliniksaufenthalten und Untersuchungen sowie der Therapie erscheint die Zweijährige gedrückt, schüchtern mit erkennbarem großem Leistungsdruck und Angst wohl auch vor Medizinern.Therapiebeginn: 27.09.02
Therapieende: 06/03
Dosierungen:3x9 ORICANT
Therapieunterbrechungen von - bis: keine bekannt
Andere Arzneimittel während der Therapie: Selen, Regazym plus, Zink, Antibiose weiter (insgesamt mind. 6 Monate)
Klinische Befunde nach Therapieende: 21.03.03: Candida negativ, E.coli ^5-6, pH 6,4; a1-AT 36,8; Schimmel negativ
Befunde nach Therapieende: siehe oben
Ärztliche Bewertung: sehr gut. Gut entwickelt, freudiger, offener
Bewertung durch Patienten/Eltern: sehr gut, da keine Bauchschmerzen mehr und Stuhlgang endlich normal
Unerwünschte Nebenwirkungen: keine
PatientIn: NEU., Nickolas
Geburtsdatum: 16.02.94
Geschlecht: männlich
Anamnese/Diagnosen: Asthma bronchiale, Heuschnupfen, Gräserallergie, Cortisonspray, Asthmaspray
Am 08.04.04 neu erstellte Diagnosen: mitochondriale Stoffwechselstörung, Nickel-Typ-IV-Allergie, Nahrungsmittelallergien, Vitamin-E-Mangel, Störung Zuckerstoffwechsel, Spurenelementmangel, v.a. Glutenenteropathie, Aktivierung, Mukosa-assoziiertes Immunsystem, Integritätsstörung Darm
Befunde vor Therapiebeginn: 08.04.04: Eosino 2%, IgE 1807, C-Peptid 3,5; Proinsulin 16,9; Selen 64, Zink 54, intraz. Mg** 1,61; Ubichinon 739, Vitamin C 10,9; Vitamin E 2,1; Typ-IV-Nickel-Allergie 10,8; Stuhl: C.a. ^3-4, sAP positiv, Anti-Transglutaminase-IgA 269, Lyso 1866, sIgA 2445; E. coli ^7-9; Morganella morganii ^7-9; RAST-Nahrungsmittelallergie (N=9)
Therapiebeginn: 19.04.04
Therapieende: Therapie läuft noch weiter (10/04)
Dosierungen:ORICANT 0-0-9 gtt/Tag
Therapieunterbrechungen von - bis: keine
Andere Arzneimittel während der Therapie: Myrrhinil-Intest, Vitamin C und E, Selen, Zink, Ubichinon, Mg**, Ernährungsumstellung
Klinische Befunde nach Therapieende - Zwischenuntersuchung nach 3 Monaten:
sIgA 896, Lyso 88, Anti-Transglutaminase IgA 14, C.a. ^1-2, sAP negativ; Blutentnahme 11.06.04: Eosino 5%, Selen 66, Zink 76, Vit. C 9,8; Vit. E. 9,9; Proinsulin 21,2, C-Peptid 2, Hg <1,2; intraz. Mg** 1,51; Abnahme Gluten-IgE, RAST PferdeepithelienBefunde nach Therapieende: nach 2 Monaten: Nickolas ist deutlich ruhiger geworden, braucht sein Asthmaspray fast nicht mehr, Cortisonspray wurde und konnte abgesetzt werden, da beide nicht mehr notwendig
Ärztliche Bewertung: sehr gut
Bewertung durch Patienten/Eltern: Eltern und Nickolas sind sehr zufrieden
Unerwünschte Nebenwirkungen: keine
PatientIn: NEU., Sandro
Geburtsdatum: 29.03.96
Geschlecht: männlich
Anamnese/Diagnosen: Lymphadenitis colli (Mycoplasmen), hochdosierte Antibiotikatherapie, Neurodermitis, Bauchschmerzen undefinierbarer Art, Blähungen, Druckdolenz Kiefer-Hals rechts, St. n. Lymphknotenentfernung-OP 1/00; Neurodermitis
Befunde vor Therapiebeginn:
Stuhl: 10.08.01 20.09.01 24.12.01 29.05.02 C.a. ^3-4 ^3-4 ^3-4 negativ sAP positiv positiv positiv negativ E.coli ^1-2 ^1-2 ^5-6 ^5-6 sIgA 3546 5118 5122 2532 a1-AT 5,2 Therapiebeginn: 03.01.01: ORICANT 3-0-0/Tag
06.08.01: ORICANT 3-0-6
08.02.02: ORICANT 9-0-9Therapieende: Juni 2002
Dosierungen: siehe oben
Therapieunterbrechungen von - bis: keine
Andere Arzneimittel während der Therapie: Rebas D4, Hylak plus, Myrrhinil-Intest, Vitamin C, Zink, Selen
Klinische Befunde nach Therapieende: deutlich stabilisiert, sehr zufrieden Abheilung, Kind ist wieder "fit"
Befunde nach Therapieende: Siehe oben Stuhlbefund - Blut wurde nicht abgenommen
Ärztliche Bewertung: sehr gut, da Bauchschmerzen o.B., Blähungen nicht mehr
Bewertung durch Patienten/Eltern: sehr gut
Unerwünschte Nebenwirkungen: keine
PatientIn: OTT., Bettina
Geburtsdatum: 25.12.94
Geschlecht: weiblich
Anamnese/Diagnosen: Infektanfälligkeit, rez. Otitis media seit Jahren, rez. Antibiotika-Therapie, die jeweils erfolglos blieb und das Rezidiv nicht verhinderte; schwer hören, Heuschnupfen, Milch-Soja-Unverträglichkeit
Befunde vor Therapiebeginn: 08.09.03: Eosino 10% (<5), Aspergillustiter 1:1280; Hg 1,8 μg/L; Stuhl: a1-AT 42,3; pH 6,5; sIgA 1679; Candida/Schimmel negativ; intraz. Mg** 0,65; Endomysium-IgG/IgA, Gluten-IgE negativ, Gliadin negativ
Therapiebeginn: 30.09.03
Therapieende: 07/04
Dosierungen: ORICANT 3x9; ab 16.11.03 ORICANT 0-0-6
Therapieunterbrechungen von - bis: keine bekannt
Andere Arzneimittel während der Therapie: Regazym plus, Magnesium, Selen
Klinische Befunde nach Therapieende: Aufmerksamkeit besser, Schlaf wieder gut, macht Sportgymnastik ohne Probleme
Befunde nach Therapieende: zur Kontrolle Stuhluntersuchungen von Eltern nicht durchgeführt. Stuhl: Aspergillus spec. ^1-2 (23.03.04), a1-AT 54,8; sIgA 3687; pH 5,8
Ärztliche Bewertung: allgemein ausreichend. Hervorragend, aber Otitis media trat unter Oricant ins Ohr nicht mehr auf.
Bewertung durch Patienten/Eltern: Compliance Kind und Eltern hier nicht ausreichend, Verlauf wechselhaft. Trotz Warnung immer wieder Antibiotika, aber weniger.
Unerwünschte Nebenwirkungen: keine
PatientIn: OTT, Tobias
Geburtsdatum: 07.10.97
Geschlecht: männlich
Anamnese/Diagnosen: Ausschluß Quecksilberbelastung/Intoxikation durch Mutter während der Schwangerschaft, unruhig, zappelig, rez. Bauchschmerzen, Meteorismus Colon ascendens, Zunge Mitte bis hinten belegt
Befunde vor Therapiebeginn: 12.09.03: IgE 128, Selen 49, Zink 63, Hg <1,2; Stuhl: 5,8. C.a. ^3-4, sAP positiv, Enterobacter <100, Schimmel negativ.
Therapiebeginn: 30.09.03
Therapieende: 07/04
Dosierungen: ORICANT 2x9 Tropfen/Tag
Therapieunterbrechungen von - bis: nicht bekannt
Andere Arzneimittel während der Therapie: Selen, Zink, Rephalysin, Basentabs
Klinische Befunde nach Therapieende: 17.05.04: Bauchschmerzen weg, Abnahme des Süßigkeitskonsums, ruhiger
Befunde nach Therapieende: Stuhl C.a. negativ nach 4 Monaten Stuhlkontrolle, pH 6,3; E.coli ^5-6, keine Blutkontrolle mehr
Ärztliche Bewertung: gut
Bewertung durch Patienten/Eltern: zufrieden Eltern und Tobias
Unerwünschte Nebenwirkungen: keine
PatientIn: DIT., Cora
Geburtsdatum: 13.08.93
Geschlecht: weiblich
Anamnese/Diagnosen: rez. Infekte Hals-Lungenbereich, rez. erfolglose Antibiotika-Therapien; rez. Husten besonders abends beginnend, schaumiger Speichel, rez. Otitis media mit erfolglosen Antibiotika-Therapien, rez. Sinusitis
Befunde vor Therapiebeginn: Lunge o.B.; Nebenhöhlen verschleimt, nicht belüftet, Tonsillen rechts chronisch gereizt, geschwollen, gerötet, links o.B., nachts Bauchweh, Obstipation mit trockenem Stuhl
Stuhl: 18.11.02 14.02.03 04.09.03 pH 6 6,4 6 sIgA 136 274 1933 a1-AT 29 29,6 34,3 C.a. ^3-4 ^1-2 negativ sAP positiv negativ negativ E.coli ^7-9 ^5-6 ^5-6 Schimmel negativ negativ negativ Therapiebeginn: 16.08.02: 6-0-6 Tropfen/Tag ORICANT
Therapieende: noch immer 08/04
Dosierungen: ab 2004 0-0-6 Tropfen ORICANT
Therapieunterbrechungen von - bis: keine
Andere Arzneimittel während der Therapie: Lymphmittel, Rebas D4, Basosyx
Klinische Befunde nach Therapieende: Oricant Dauertherapie mit 0-0-6 Tropfen
Befunde nach Therapieende: siehe oben; nicht mehr erkältet seit Sommer 2003, Bauchkrämpfe haben abgenommen (07/04), chronischer Husten nicht mehr vorhanden, Tonsillen nicht mehr hochrot und entzündet
Ärztliche Bewertung: sehr gut
Bewertung durch Patienten/Eltern: sehr zufrieden
Unerwünschte Nebenwirkungen: keine
PatientIn: FI, Luca
Geburtsdatum: 04.06.99
Geschlecht: männlich
Anamnese/Diagnosen: 3. Lebensjahr Autoimmun-Diabetes mellitus nach Impfung, Insulin-pflichtig, massivste Blutzuckerschwankungen (40-550 mg/dl); Schwierigkeiten wegen ständiger Überwachung und der wiederholten Gefahr der Komaentstehung;
Befunde vor Therapiebeginn: 12.06.04: BSG 16/28; Peroxide >600, Lp(a) 33, HbA1c 9; Blutzucker 433, Stuhl: sIgA 4116, Lyso 1241, a1-AT 47,5; pH 5,8; C.a. ^7-9, sAP positiv, E.coli ^7-9, Enterobacter aerogeneses ^7-9
Therapiebeginn: 29.06.04
Therapieende: noch nicht
Dosierungen: ORICANT 9-0-9 Tropfen/Tag
Therapieunterbrechungen von - bis: keine
Andere Arzneimittel während der Therapie: Myrrhinil-Intest, Basentabs, Ubichinon 10, Enzyme, Insulin, homöopathische Therapie
Klinische Befunde nach Therapieende: Zwischenbericht: Stabilisierung der Blutzuckerschwankungen (08/04) berichten die Eltern
Befunde nach Therapieende: Zwischenuntersuchung Stuhl 02.07.04: pH 6,3; sIgA 1495, a1-AT 31,9; Lyso 4156, C.a. ^1-2, sAP negativ, E.coli ^5-6
Bewertung: Stabilisierung der Gesamtsituation
Bewertung durch Patienten/Eltern: Vater: scheint doch sich zu stabilisieren, sehr zufrieden, da erstmalig erfolgreich etwas für die Gesamtsituation getan wird.
Unerwünschte Nebenwirkungen: keine
PatientIn: HI, Katharina
Geburtsdatum: 17.07.89
Geschlecht: weiblich
Anamnese/ anderweitige Diagnosen: M. Crohn (2002), Cortisontherapie, Antibiotika; später Immunsuppression
Erstmalig aufgedeckt (01/03): Hyperthyreose, mitochondriale Stoffwechselstörung, Störung Mukosa-assoziiertes Immunsystem, Candidabelastung/ Infektion.Befunde vor Therapiebeginn:
21.01.03: Candida-AK 1:640; Stuhl 30.01.03: pH 5,7; Candida lusitaniae ^5-6; sAP positiv, Candida krusei ^7-9, sAP positiv, a1-AT 320,3; BSG 16/32, Peroxide 452; Eisen 14, Lp(a) 104, Leukozyten 12900; Hb 10,8; Antinukleare Antikörper 12,2 U/ml (<10); Hg 1,3; TSH 0,36; FT3 1; Vit.B6 7,4; Vit. A 270
Sehr verschlossen, Bauchschmerzen, Durchfälle, ganze M.CROHN-Symptomatik, Facialisparese, Haarausfall, Nahrungsmittelunverträglichkeit, völlig falsche Ernährung mit viel Fleisch, Schokolade und "Industrieernährung".Therapiebeginn: 02/03
Therapieende: 10/03
Dosierungen: 3x9 Tropfen ORICANT
Therapieunterbrechungen von - bis: unbekannt
Andere Arzneimittel während der Therapie: Cortison 20 mg, Vitamin C, Vitamin E, Zink, Selen, Myrrhinil-Intest, Ubichinon, Hylak forte
Klinische Befunde nach Therapieende:
Gewisse Stabilisierung und Verbesserung, jedoch keine Nahrungsumstellung durchgeführt und durchgehalten, weitere Therapie abgelehnt. Sommer 2003 mit Cortison und Immunsuppression anderweitig begonnen. Die begonnene Therapie abgebrochen, da es zu viele Tabletten seien. Schulklassenwechsel führte wieder zu 4,5 Wo stationärem Aufenthalt.Befunde nach Therapieende: Zwischenkontrolle und letzte Kontrolle 04/03: pH 6,3; sIgA <17, a1-AT 135,3; Candida lusitaniae negativ, Candida krusei ^5-6; Leukozyten 10000, Hb 12,3; Peroxide 175, Hg 1,9; intraz. Mg** 1, Lp(a) 119. Vitamin A 421, Vit. B6 18,3; TSH 0,46; FT3 2,6; BSG 16/28; Thrombos 473000; ANA 12,2; Zink 128, Candida-AK 1:320; Kryptopyrol 16;
Ärztliche Bewertung: Therapie nicht durchgehalten mit Unterstützung der Eltern, weiterhin schwere psychosomatische Veränderungen, auch der Eltern
Bewertung durch Patienten/Eltern: da alles negativ gesehen wurde keine Angaben seitens Patientin und Eltern, wandten sich einer einseitigen Therapie der ausschließlichen Immunsuppression zu.
Unerwünschte Nebenwirkungen: keine berichtet
PatientIn: HU., Mira
Geburtsdatum: 05.05.94
Geschlecht: weiblich
Anamnese/Diagnosen: zentrale Verarbeitungs- und Regulationsstörung (Universitätsdiagnosen), Hyperopie, Astigmatismus, Rechenschwäche, Schlafstörung
Befunde vor Therapiebeginn:
Erstmalig 09.12.02: Mitochondriale Stoffwechselstörung, Selenmangel, Quecksilberbelastung, Candida-AK 1:320, Aspergillus <1.160, BSG 8/14, Leukozyten 6800, Hb 13,4; Cystein-Taurinmangel; Mononukleose-IgG 53,9; Mononukleose-IgM negativ, Stuhl: pH 6, Candida lusitaniae ^7-9, sAP positiv, Schimmel negativ, Lyso 834; Kryptopyrrolurie 18 µg/dl (<15)Therapiebeginn: 01/03
Therapieende: 04/03
Dosierungen: 3x6 ORICANT
Therapieunterbrechungen von - bis: keine bekannt
Arzneimittel vor andere Indikationen während der Therapie: Basosyx, Regazym, Zink, Ubichinon, Aminosäuren, Selen. Antiphosphat, Glutamin, Spurenelemente, Ubichinon
Klinische Befunde nach Therapieende: 04/03: Stuhl: Candida lusitaniae negativ, Lyso 237, sIgA 281, pH 6,3; Selenmangel noch vorhanden, Alaninmangel; 12.08.03: Vitamin C 12,6; Selen 137, Zink 94; Hg <1,2. Kryptopyrolurie negativ (9 µg/dl),
Psyche offener, positiver, weniger Schwierigkeiten in der Schule
Ärztliche Bewertung: deutliche Verbesserung in der Psyche und in den Blutparametern
Bewertung durch Patienten/Eltern: beide zufrieden
Unerwünschte Nebenwirkungen: keine
PatientIn: DEN., M.
Geburtsdatum: 15.06.97
Geschlecht: männlich
Anamnese/Diagnosen: Hyperaktivität, chronisch müde, massiver Durchfall, rezidivierende Tonsillitis, maximal verkrampft Psyche und Muskulatur, Abdomen
Befunde vor Therapiebeginn: Typ-IV-Nickel-Allergie 5,1; IgE 240; Mg** intraz. 1,32; IgM 26, Stuhl Oktober 2003: pH 6, a1-AT 52,7; Lyso 749; C.a. ^5-6, sAP positiv
Therapiebeginn: 11/03
Therapieende: 06/04
Dosierungen: ORICANT 0-0-9 Tropfen/Tag
Therapieunterbrechungen von - bis: Therapie wieder aufgenommen 08/04
Arzneimittel vor andere Indikationen während der Therapie: DMSA (Metallausleitung), Zink, Selen, Rephalysin, Regazym plus
Klinische Befunde nach Therapieende: Insgesamt deutliche Verbesserung, Durchfälle nicht mehr, Mandeln abgeschwollen, normal, Hyperaktivität deutlich weniger
Befunde nach Therapieende: Stuhl 05/04: pH 6,4; a1-AT 148,6; Lyso 1636; C.a. ^3-4, sAP positive - daher Therapieaufnahme ab 08/04 mit Oricant 9-0-9 Tropfen/Tag
Bewertung: Gut, Therapie noch nicht ausreichend, deswegen Fortführung
Bewertung durch Patienten/Eltern: seitens der Eltern sehr gut,da Verspannung im Bauchraum nicht mehr so stark.
Unerwünschte Nebenwirkungen: keine
PatientIn: DAN., Marco
Geburtsdatum: 30.09.94
Geschlecht: männlich
Anamnese/Diagnosen: Überaktivität, Neurodermitis, wechselhaftes Analjucken, chron. Bronchitis, rez. Tonsillitis, Herpesinfekt, ausgeprägte Abdominalverspannungen, bei Anstrengung Husten, trocken, "Anstrengungsasthma" (Fremddiagnose), Nahrungsmittelfehlverhalten (extrem viel Süßes, "Kunstsüßigkeiten" mit E-Nummern); Lungenfunktion: Restriktion
Befunde vor Therapiebeginn: 26.07.02: Eosino 14% (<5); Cand-IgG 13; Selen 50; Rachen: Cand. alb. ^7-9, sAP positiv; Stuhl: sIgA 100, a1-AT 106,5; C.a. ^7-9, sAP positiv, E.coli ^1-2, Schimmel negativ
Therapiebeginn: 26.07.02: Oricant 9-0-9 Tropfen/Tag
15.10.02: Oricant 3x9 / Tag
11.04.03: Oricant 6-0-6 / TagTherapieende: Juni 2003
Dosierungen: siehe oben
Therapieunterbrechungen von - bis: keine bekannt
Andere Arzneimittel während der Therapie: Symbioflor II; Rebas D4, Regazym plus, Myrrhinil-Intest, Vitamin C, Calcivitan, Vitamin E, Selen
Klinische Befunde nach Therapieende: Zwischenkontrolle (04/03): leichte Abnahme des Süßigkeitskonsums, Hyperaktivität etwas besser, Hustenanfälle aber weg; Neurodermitis in Abhängigkeit von der Nahrungszufuhr
Befunde nach Therapieende: nur Stuhl-Zwischenkontrolle: 20.12.02: sIgA 58, a1-AT 54,7; C.a. ^7-9, sAP positiv, E.coli ^1-2; Providencia rettgeri ^7-9, Schimmel negativ
Ärztliche Bewertung: positiver Anfang, Hauptziel Hustenanfälle bei Anstrengung sind nicht mehr aufgetreten. Keine weiteren Kontrollen, da auch bei der DKV, die dies alles ablehnte. Die Verbesserungen wollte die DKV nicht zur Kenntnis nehmen.
Bewertung durch Patienten/Eltern: zufrieden, auch wenn zahlreiche Befunde noch therapiert werden müßten (u.a. Hyperaktivität);
Unerwünschte Nebenwirkungen: keine
PatientIn: NEU, Jonas
Geburtsdatum: 05.03.97
Geschlecht: männlich
Anamnese/Diagnosen: Frühgeburt, hämorrhagische Enterocolitis, massive Antibiotikatherapien, Erdnuss-Soja-Allergie, Asthma bronchiale
Befunde vor Therapiebeginn: Eosinophilie 8%, Ubichinon 772, intraz. Mg** 1,18; Zink 60, Selen 73, IgE 672, Typ-IV-Nickelallergie 3,9; Vitamin C 11,6; Stuhl: a1-AT 62,5; Aspergillus ^1-2, Candida spec. nov. ^1-2; Klebsiella oxytoca ^7-9, E.coli ^7-9, sIgA 1041, pH 6,3
Verspannt, hektisch, unruhig, unklare Bauchschmerzen
Therapiebeginn: 19.04.04
Therapieende: dauert noch an (10/04)
Dosierungen: ORICANT 0-0-9 Tropfen/Tag
Therapieunterbrechungen von - bis: bis jetzt keine
Andere Arzneimittel während der Therapie: Zink, Selen, Vitamin C, Vitamin E, Myrrhinil-Intest
Klinische Befunde nach Therapieende: Zwischenkontrolle: Stuhl: Candida und Schimmel negativ, a1-AT 62,5 nach 56,3 (04/04) nach <2 (07/04); IgE nach 6 Monaten 382, Soja 2,51 nach 1,84 nach 1,07; intrazell. Mg** 1,18 nach 1,63; Eosino 6%, Leukozyten 4900, BSG 6/14
Befunde nach Therapieende: Therapie noch nicht abgeschlossen
Ärztliche Bewertung: sehr gut
Bewertung durch Patienten/Eltern: Asthma wird deutlich weniger, Cortisonspray kann abgesetzt werden, da nicht mehr notwendig. Eltern und Jonas sehr zufrieden.
Unerwünschte Nebenwirkungen: keine